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Zahnlücke? Das muss nicht sein!

Bei vielen Kindern ist sie niedlich: Die Zahnlücke. Als Erwachsener möchte man sie jedoch nicht unbedingt zur Schau tragen.

Die Folgen einer Zahnlücke

Neben ästhetischen Aspekten hat eine Zahnlücke gesundheitliche Auswirkungen. So kann die unschöne Optik nicht nur zu psychischem Missempfinden führen, fehlende Zähne können auch das Sprachvermögen und die Kaufunktion beeinträchtigen. Noch vorhandene Zähne können in die Lücke kippen. Die Stellung Kiefergelenke wird beeinflusst, was letztlich zu einer Fehl- und Überbelastung führt.

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Entspannen Sie Ihren Patienten!

Zusätzlich zur Karies und Parodontitis ist Bruxismus eine häufig auftretende orale Erkrankung.

In der Literatur besteht keine übereinstimmende Betrachtungsweise zur Definition und Diagnose von Bruxismus. Die Deutsche Gesellschaft für Funktionsdiagnostik und -therapie (DGFDT) definiert: „Bruxismus ist eine sich wiederholende Kaumuskel-Aktivität, die durch Knirschen oder Pressen auf den Zähnen und/oder durch Anspannung bzw. Pressen der Kiefer aufeinander gekennzeichnet ist.“ Die Angaben zur Verbreitung von Bruxismus schwanken. Es wird vermutet, dass Bruxismus weitaus häufiger auftritt, als angenommen. Grund: Die meisten Erhebungen basieren auf Selbsteinschätzungen der Patienten; Bruxismus findet jedoch oft unbewusst statt.

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Zähne zusammenbeißen! – Der Albtraum jedes Kiefergelenks

Sicherlich kennen Sie den Ausdruck „Zähne zusammenbeißen“. Vielleicht erinnern Sie sich gerade jetzt an unangenehme Situationen in Ihrem Leben, die es zu ertragen galt. Genauso verhält es sich mit der Redewendung „zähneknirschend etwas Hinnehmen“. Beides verdeutlicht, dass der Mensch dazu neigt, Stress zu unterdrücken. Viele Menschen verarbeiten ihren Alltagsstress im Schlaf. Sie gehören zu den Zähneknirschern. Die Zähne verbeißen sich hart ineinander, der Kiefer malmt, die Muskeln verspannen sich. Es entsteht Druck. Zahnmediziner nennen diesen Vorgang Bruxismus.

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Warum kompliziert, wenn es doch so einfach ist

Die Herausforderung bei der Simulation der Kiefergelenksbewegung ist, das biologische System mit all seinen Asymmetrien, Adaptionen und Kompensationen in ein mechanisches System zu übertragen. „Mit AVOSAX bieten wir Ihnen ein einfaches, reproduzierbares Verfahren! Vergessen Sie alle umständlichen Vermessungssysteme und den hohen Zeitaufwand!“

Wie alles begann
Die Zahnmedizin setzt sich seit mehr als einhundert Jahren damit auseinander, die Kaubewegungen des menschlichen Gebisses naturgetreu nachahmen zu können. Ziel ist es, die Bewegungen der Kaumuskulatur in ein Gerät zu übertragen und so für die Diagnostik und/oder die Herstellung eines Zahnersatzes eine realistische Grundlage zu haben. Es begann mit Weiterlesen

AVOSAX: 10 Minuten für einen physiologisch-funktionell perfekten Zahnersatz

Patienten erwarten von einer prothetischen Behandlung:

  1. Hohe Qualität
  2. Dauerhafte Funktionalität
  3. Ästhetik

Sie verlassen sich auf die fachliche Kompetenz des Zahnarztes und ahnen Vielfach nicht, welche Komplexität hinter einer prothetischen Behandlung steckt. Neben dem Wissen um die dentalen Strukturen, dem zahnärztlichen Können und dem Know-how im Bereich der Werkstoff- und Materialkunde sind u.a. die anatomischen Zusammenhänge der Kiefergelenke zu beachten.

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Kiefergelenksbeschwerden – Wo liegen Ursachen?

Kein anderes Körperglied wird von uns so oft beansprucht wie das Kiefergelenk. Eine Beeinträchtigung spüren wir sofort. Doch worauf können die Beschwerden zurückgeführt werden und kann man sich dagegen schützen?

Grundsätzlich resultieren Kiefergelenksbeschwerden aus ganz verschiedenen Faktoren. Häufige Anzeichen sind Schmerzen im Kopf, in der Wirbelsäule, im Rücken oder im Nacken. Auch unerklärliche Symptome wie Schwindelgefühl oder Ohrgeräusche können vom Kiefergelenk verursacht werden. Auslöser sind in den meisten Fällen Funktionsstörungen.

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Ein Chipping ist ein Chipping zu viel!

Das „Suchen und Finden“ der präzisen Kieferrelation gehört für jeden prothetisch tätigen Zahnarzt zum Praxisalltag. So divergent wie die wissenschaftlichen Ansichten im Bereich der Funktion, so verschieden sind auch die Vorgehensweisen. Doch letztlich eint alle ein Ziel: Eine nachhaltig stabile prothetische Restauration. Misserfolge – zum Beispiel Keramikfrakturen oder Chipping – sind nicht nur ärgerlich, sondern gefährden das Vertrauensverhältnis zum Patienten.

Hintergrund: Mit der Verwendung hochfester keramischer Materialien für die prothetische Versorgung sind funktionell orientierte, gnathologische Okklusionskonzepte mehr denn je gefragt. Frakturen der Keramik können in vielen Fällen auf die Nicht-Beachtung der funktionellen Gegebenheiten zurückgeführt werden. Eine keramikgerechte Gestaltung der Kaufläche ist nur von Erfolg gekrönt, wenn die Kieferrelation – statische und dynamische Okklusion – exakt registriert und an den Zahntechniker übermittelt worden ist. Die logische Konsequenz aus diesem Wissen sowie den umfassenden Studien rund um das Kiefergelenk ist AVOSAX!

Problem: Die korrekte Analyse des Gelenkraums und die Evaluation der dynamischen Unterkieferbewegungen gelten als primäre Voraussetzung für die Gestaltung eines Zahnersatzes. Zudem müssen die dreidimensionalen Bewegungsbahnen des Kiefergelenks an das Labor übermittelt werden. Beschäftigt man sich näher mit der Funktionsweise des Kiefergelenks wird klar, dass konventionelle Artikulatoren zur Imitation der komplexen Bewegungen ungeeignet sind. Die starre Führung lässt eine realistische Darstellung der Gelenkmobilität nicht zu. Die Restauration wird im Mund Fehlfunktionen aufweisen, die wiederum Frakturen forcieren.

Lösung: AVOSAX ist ein praxistaugliches Mess-System, dass immer mehr Anwender begeistert. Individuell für jeden Patienten wird der vollständige Bewegungsraum des Unterkiefers erfasst und das Kiefergelenk quasi „live“ an das Labor übermittelt. Das AVOSAX-System integriert einen Stützstift und einen Kausimulator, der zum perfekten Pendant des Kiefergelenks wird. Exakt auf die unzählig variierenden Gelenkpositionen abgestimmt, wird die keramische Restauration hergestellt. Das Okklusionsrelief der Versorgung entspricht somit 1:1 dem individuellen Bewegungsmuster. Die Gefahr von Frakturen ist signifikant reduziert. Probleme (Reparatur, Neuanfertigung), die ein Chipping nach sich ziehen können, gehören endlich der Vergangenheit an. Sichern Sie sich das Vertrauen Ihres Patienten – AVOSAX.

Fotoquelle: luna (fotolia)

Warum Zahnschienen nicht nur Zähne betreffen

Leiden Sie an Übelkeit, Kopf-, Ohren-, Schulter- oder Nackenschmerzen und wissen nicht wo dieser Schmerz herkommt? Der Grund dafür kann eine Über- oder Fehlbelastung Ihrer Kiefergelenke sein, beispielsweise verursacht durch nächtliches Zähneknirschen oder eine Fehlstellung der Kiefergelenke.

Wie gut, dass die Zahnmedizin mit der Schienentherapie eine Möglichkeit entwickelt hat, der Fehlfunktion des Kauorgans Abhilfe zu schaffen. Es gibt verschiedene Formen von Schienen, die je nach individuellem Behandlungsbedarf des Patienten ausgewählt werden, zum Beispiel:

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